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	<title>pegel-ruhrort &#187; Landtag NRW</title>
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		<title>Die MAFIA in Duisburg XXXXII</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 07:19:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute aktuell: Livestream der Debatte im NRW-Landtag &#252;ber die gro&#223;e Anfrage der SPD zur MAFIA in NRW. &#8220;Bedrohung Nordrhein-Westfalens durch die Mafia Gro&#223;e Anfrage 38 der Fraktion der SPD Drucksache 14/9740 Antwort der Landesregierung Drucksache 14/10178 Block II 14.40 Uhr&#8221; Quelle: landtag.nrw.de Ein interessanter Kommentar der Rheinischen Post hier: NRW ist &#8220;Paradies f&#252;r Clanbosse&#8221;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute aktuell:</strong> <a href="http://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/Webmaster/GB_I/I.1/Landtags_TV.jsp" target="_blank">Livestream der Debatte im NRW-Landtag &#252;ber die gro&#223;e Anfrage der SPD zur MAFIA in NRW.</a></p>
<p>&#8220;Bedrohung Nordrhein-Westfalens durch die Mafia<br />
Gro&#223;e Anfrage 38 der Fraktion der SPD <a href="http://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument?Id=MMD14/9740" target="_blank">Drucksache 14/9740</a><br />
Antwort der Landesregierung <a href="http://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument?Id=MMD14/10178" target="_blank">Drucksache 14/10178</a><br />
Block II 14.40 Uhr&#8221;<br />
Quelle: <a href="http://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMPT14-140.html">landtag.nrw.de</a></p>
<p>Ein interessanter Kommentar der Rheinischen Post hier: <a href="http://www.rp-online.de/nachrichten/Wo-die-Mafia-ihr-Geld-verdient_aid_808642.html" target="_blank">NRW ist &#8220;Paradies f&#252;r Clanbosse&#8221;</a>.</p>
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		<title>Die MAFIA in Duisburg XXXX</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 13:10:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Endlich mal ein vern&#252;nftiger Fragen-Katalog: LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN 14. Wahlperiode Drucksache 14/9740 26.08.2009 Datum des Originals: 25.08.2009/Ausgegeben: 27.08.2009 Gro&#223;e Anfrage 38 der Fraktion der SPD Bedrohung Nordrhein-Westfalens durch die Mafia Vorbemerkung Der Sechsfachmord in Duisburg am 16. August 2007 hat deutlich gemacht, dass die Mafia keine rein italienische Angelegenheit ist. Mit aller Brutalit&#228;t wurde einer breiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Endlich mal ein vern&#252;nftiger Fragen-Katalog:</strong></p>
<p><em>LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN 14. Wahlperiode Drucksache 14/9740 26.08.2009<br />
Datum des Originals: 25.08.2009/Ausgegeben: 27.08.2009<br />
Gro&#223;e Anfrage 38<br />
der Fraktion der SPD<br />
<strong>Bedrohung Nordrhein-Westfalens durch die Mafia</strong></p>
<p><strong>Vorbemerkung</strong><br />
Der Sechsfachmord in Duisburg am 16. August 2007 hat deutlich gemacht, dass die Mafia keine rein italienische Angelegenheit ist. Mit aller Brutalit&#228;t wurde einer breiten deutschen &#214;ffentlichkeit klar, dass die Mafia und ihre kriminellen Aktivit&#228;ten auch in ihrer n&#228;chsten Umgebung anzutreffen ist.<br />
Deutschland dient der Mafia als Refugium vor der italienischen Strafverfolgung, als Drogen und Waffenumschlagplatz sowie als Land der Geldw&#228;sche.<br />
Die Gefahren, die von der Mafia auch in Deutschland ausgehen, wurden offenbar untersch&#228;tzt, die deutsch-italienische Zusammenarbeit zur Bek&#228;mpfung dieser Gefahren war unterentwickelt.<br />
Unter Mafia soll im Folgenden nicht die Gesamtheit der organisierten Kriminalit&#228;t verstanden werden. Gemeint sind die aus Italien stammenden, streng hierarchisch gegliederten Gruppen. Zu ihnen z&#228;hlen die sizilianische Cosa Nostra, die neapolitanische Camorra, die kalabresische ’Ndrangheta sowie die aus Apulien stammende Sacra Corona Unita.<br />
Vor diesem Hintergrund fragen wir die Landesregierung:</p>
<p><strong>I. Derzeitiges Lagebild im Bereich der Mafia-Kriminalit&#228;t</strong><br />
1. Welche Gef&#228;hrdungspotenziale birgt die Mafia-Kriminalit&#228;t für Nordrhein-Westfalen?<br />
2. Wie stellen sich Lage und Ausma&#223; der Mafia Kriminalit&#228;t hinsichtlich der wesentlichen Kriminalit&#228;tsbereiche in den letzten fünf Jahren dar?<br />
3. Wie haben sich Gewaltbereitschaft und kriminelle Intensit&#228;t der T&#228;ter der Mafia-Kriminalit&#228;t entwickelt?<br />
4. Welche internationalen Strukturen der Straft&#228;tergruppierungen reichen nach Nordrhein-Westfalen?<br />
5. Welche regionalen Schwerpunkte der Mafia-Kriminalit&#228;t gibt es in Nordrhein-Westfalen?<br />
6. Bleibt das Gef&#228;hrdungspotenzial der Mafiaorganisationen auf Landsleute beschr&#228;nkt?<br />
7. Wie hat sich der Organisationsgrad bei der Planung, Vorbereitung und Durchführung der kriminellen Aktivit&#228;ten im Bereich der Mafia-Kriminalit&#228;t entwickelt?<br />
8. Welche Erkenntnisse liegen über die logistischen F&#228;higkeiten der Mafia-Kriminalit&#228;t vor?<br />
9. Welche Erkenntnisse über die Mafia-Kriminalit&#228;t konnten durch Verdachtsanzeigen nach dem Geldw&#228;schegesetz und verdachtsunabh&#228;ngige Ermittlungen, insbesondere Finanzermittlungen erlangt werden?<br />
10. Gibt es Unterschiede zwischen Ausma&#223; und Erscheinungsformen der Mafia-Kriminalit&#228;t in Nordrhein-Westfalen im Vergleich zu anderen L&#228;ndern &#8211; wenn ja, welche?<br />
11. Sind der Landesregierung F&#228;lle von Schutzgelderpressungen in den letzten fünf Jahren bekannt geworden – wenn ja, wie viele?<br />
12. Wie viele der (laut Angaben des BKA) 61 Restaurants, die die kalabresischen Clans Romeo-Pelle-Vottari und Nirta-Strangio im Jahr 2008 in Deutschland betrieben, befanden sich in Nordrhein-Westfalen?<br />
13. Wie viele der Mitglieder dieser beiden Organisationen wurden von deutschen bzw. nordrhein-westf&#228;lischen Beh&#246;rden in den letzten 10 Jahren verhaftet?<br />
14. Wie viele Strukturermittlungs- oder Umfangsverfahren wurden in Nordrhein-Westfalen seit dem Sechsfachmord durchgeführt?</p>
<p><strong>II. Weitere Entwicklung der Mafia-Kriminalit&#228;t</strong><br />
1. Wie beurteilt die Landesregierung die Rahmenbedingungen für die künftige nationale<br />
und internationale Ausbreitung der Mafia-Kriminalit&#228;t?<br />
2. Welche Bedeutung hat die technologische Entwicklung für die Mafia-Kriminalit&#228;t?<br />
3. Welche künftigen Entwicklungen erwartet die Landesregierung im Bereich der Mafia-Kriminalit&#228;t und welche Gefahren sieht sie hierbei?<br />
4. Warum betrachtet das BKA in seinen beiden einschl&#228;gigen Berichten aus dem Jahr 2008 Nordrhein-Westfalen als eine Hochburg der kalabresischen Mafia-Aktivit&#228;ten in Deutschland?<br />
5. Werden wegen Mafiazugeh&#246;rigkeit bereits in Italien verurteilte Mitglieder der ‘Ndrangheta, der Camorra oder der Cosa Nostra auch in Nordrhein-Westfalen weiterhin observiert?<br />
6. Gab es Vorf&#228;lle, in denen bekannt wurde, dass zur Mafia geh&#246;rende oder der Mafia nahestehende Italiener die N&#228;he zu Politikern in Nordrhein-Westfalen gesucht haben?</p>
<p><strong>III. Strategien zur Bek&#228;mpfung der Mafia-Kriminalit&#228;t</strong><br />
1. Welche Aufgaben bei der Bek&#228;mpfung der Mafia-Kriminalit&#228;t werden auf der Ebene der Europ&#228;ischen Union, welche von den Polizeibeh&#246;rden des Bundes (Bundespolizei, BKA, Zoll) und welche von den Polizeibeh&#246;rden des Landes wahrgenommen?<br />
2. Wie beurteilt die Landesregierung die Zusammenarbeit<br />
a) mit Europol?<br />
b) mit den Bundesbeh&#246;rden (BKA, Zoll, Bundespolizei)?<br />
c) mit den Polizeien der anderen L&#228;nder?<br />
d) mit den italienischen Sicherheitsbeh&#246;rden?<br />
3. Welches Konzept legt die Landesregierung der Bek&#228;mpfung der Mafia-Kriminalit&#228;t zugrunde?<br />
4. Wie haben sich Dauer, Schwierigkeit und Komplexit&#228;t der Ermittlungen im Bereich der Mafia-Kriminalit&#228;t entwickelt?<br />
5. Welche Ma&#223;nahmen taktischer, technischer, personeller, organisatorischer oder sonstiger Art hat die Landesregierung seit 2007 ergriffen, um der anhaltenden Bedrohung durch die Mafia entgegenzutreten?<br />
6. Welche Bedeutung misst die Landesregierung der Absch&#246;pfung von Verbrechensgewinnen bei und welche Ma&#223;nahmen hat sie dazu getroffen?<br />
7. Wie beurteilt die Landesregierung die M&#246;glichkeiten eines vernetzten, ressort- und beh&#246;rdenübergreifenden Vorgehens zur Bek&#228;mpfung der Mafia-Kriminalit&#228;t?<br />
8. Wie bewertet die Landesregierung die jüngste Bundesgesetzgebung hierzu?<br />
9. Wie steht die Landesregierung zu EU-Rahmenbeschlüssen zur Bek&#228;mpfung der organisierten Kriminalit&#228;t?<br />
10. Sind seit dem Sechsfachmord in Duisburg dem Aufbau der deutsch-italienischen Task Force spezielle Verbindungsbeamte in Nordrhein-Westfalen und Italien installiert worden?<br />
11. Welchen Einfluss hat die intensivierte Fahndung auf die Mafia-Kriminalit&#228;t?<br />
12. Wie beurteilt die Landesregierung die Wirksamkeit der Nr. 4 bis 8 genannten Ma&#223;nahmen?<br />
13. Wie viele Polizeibeamte wurden seit 2004 als verdeckte Ermittler im Zusammenhang mit der Bek&#228;mpfung der Mafia-Kriminalit&#228;t eingesetzt, und an wie vielen Eins&#228;tzen waren sie beteiligt?<br />
14. Wie geht die Landesregierung gegen Schutzgelderpressungen vor?<br />
15. Inwiefern unterstützt die Landesregierung die &#8220;Mafia? Nein, Danke!&#8221; -Kampagne mit welchen konkreten Mitteln?<br />
16. Welche M&#246;glichkeiten sieht die Landesregierung, abgesch&#246;pfte Verbrechensgewinne zu Zwecken der Bek&#228;mpfung der Mafia Kriminalit&#228;t durch die Strafverfolgungsbeh&#246;rden zu verwenden?<br />
17. Welche Ma&#223;nahmen h&#228;lt die Landesregierung auf Bundes- und Landesebene zur Verbesserung der internationalen Zusammenarbeit bei der Bek&#228;mpfung der Mafia-Kriminalit&#228;t für notwendig und vordringlich?<br />
18. Welche neuen Ans&#228;tze zur Bek&#228;mpfung der Mafia-Kriminalit&#228;t sollten sich nach Ansicht der Landesregierung aus dem sog. &#8220;Stockholmer Programm“ der Europ&#228;ischen Union ergeben?<br />
19. Welchen weiteren Handlungsbedarf sieht die Landesregierung für eine wirksame Bek&#228;mpfung der Mafia-Kriminalit&#228;t im Zusammenhang mit der Erweiterung der Europ&#228;ischen Union?<br />
20. Mafiazugeh&#246;rigkeit ist in Deutschland kein Strafdelikt. Wie steht die Landesregierung zur Umsetzung des EU-Rahmenbeschlusses zur  Bek&#228;mpfung der organisierten Kriminalit&#228;t?<br />
21. F&#228;llt nach Ansicht der Landesregierung die Mitgliedschaft in einer Mafia-Organisation unter den Straftatbestand des § 129 b Strafgesetzbuch (Kriminelle Vereinigungen im Ausland)?<br />
22. Wie viele Anklagen nach § 129 b Strafgesetzbuch sind seit dem Jahr 2004 in Nordrhein- Westfalen erhoben worden?<br />
23. Wie steht die Landesregierung zu verst&#228;rkten Meldepflichten bei Verdacht auf Mafiabezügen?<br />
24. Was gedenkt die Landesregierung zu tun, um die &#214;ffentlichkeit über die Gefahren, die<br />
von der Mafia für die Demokratie ausgehen, aufzukl&#228;ren?<br />
25. Gibt es in Nordrhein-Westfalen keine Mafiaexperten oder wie ist es zu erkl&#228;ren, dass ein mehrfach im BKA-Lagebericht genannter, aus San Luca stammender Duisburger Gastronom sowie ein im Zwielicht befindlicher Produzent von kalabrischer Mafiamusik an der Universit&#228;t Bochum Schülern und Studenten das Wesen und Eigenschaft der Mafia erkl&#228;ren?<br />
26. Welchen sonstigen Handlungsbedarf und welche Handlungsm&#246;glichkeiten sieht die Landesregierung auf Bundes- und Landesebene, um die Bek&#228;mpfung der Mafia Kriminalit&#228;t zu verbessern?<br />
27. Welchen Bedarf sieht die Landesregierung bei der Verbesserung der Ausbildung und Fortbildung von Polizeibeamten, Staatsanw&#228;lten und Richtern für eine effektivere Verfolgung der Mafiakriminalit&#228;t?</p>
<p>Hannelore Kraft<br />
Carina G&#246;decke<br />
Ralf J&#228;ger<br />
Dr. Karsten Rudolph<br />
und Fraktion</em><br />
<strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/Webmaster/GB_I/I.1/aktuelle_drucksachen/aktuelle_Dokumente.jsp?docTyp=0">Landtag NRW vom 27. August 2009</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die MAFIA in Duisburg XXIX</title>
		<link>http://www.pegel-ruhrort.de/2008/10/31/die-mafia-in-duisburg-xxix/</link>
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		<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 10:13:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[D O K U M E N T A T I O N Landtag Nordrhein-Westfalen Ausschussprotokoll APr 14/715 14. Wahlperiode – 04.09.2008 Innenausschuss 44. Sitzung (&#246;ffentlich) 4. September 2008 Düsseldorf – Haus des Landtags – 13:30 Uhr bis 15:15 Uhr Vorsitz: Winfried Schittges (CDU) – Protokoll: Stefan Welter (&#8230;) Mafia in Duisburg Bericht der Landesregierung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>D O K U M E N T A T I O N</strong></p>
<p><strong>Landtag </strong><strong>Nordrhein-Westfalen</strong><br />
<strong>Ausschussprotokoll</strong><strong> APr 14/715</strong><br />
<strong>14. Wahlperiode – 04.09.2008<br />
Innenausschuss<br />
44. Sitzung (&#246;ffentlich)<br />
4. September 2008<br />
Düsseldorf – Haus des Landtags – 13:30 Uhr bis 15:15 Uhr<br />
Vorsitz: Winfried Schittges (CDU) – Protokoll: Stefan Welter</strong></p>
<p><strong>(&#8230;) </strong><strong>Mafia in Duisburg<br />
Bericht der Landesregierung </strong><br />
<strong> Vorsitzender Winfried Schittges</strong> weist darauf hin, dieser Tagesordnungspunkt sei von der SPD-Fraktion beantragt worden.<br />
<strong> LdsKD Rolf Behrendt (IM)</strong> berichtet wie folgt:<br />
Nach Medienberichten war der Eindruck entstanden, die italienische kriminelle Organisation ’Ndrangheta k&#246;nne unbehelligt agieren und unterhalte in Duisburg Gastronomiebetriebe, die der Unterst&#252;tzung des Rauschgifthandels und als Unterschlupf f&#252;r gesuchte Angeh&#246;rige der Organisation dienen w&#252;rden. Der Duisburger Polizeipr&#228;sident Rolf Cebin hat in einer Presseerkl&#228;rung sehr deutlich herausgestellt, dass sich die Aussagen seiner Beamten auf Erkenntnisse aus Ermittlungsverfahren weit zur&#252;ckliegender Jahre beziehen.<br />
Tats&#228;chlich wurden in der ersten H&#228;lfte der 90er-Jahre von nordrhein-westf&#228;lischen Staatsanwaltschaften Ermittlungsverfahren durchgef&#252;hrt, die den Verdacht des illegalen Handels mit Bet&#228;ubungsmitteln zum Gegenstand hatten. In einem Fall richteten sie sich gegen den Inhaber eines italienischen Restaurants in Duisburg, in anderen F&#228;llen bestanden Bez&#252;ge oder Kontakte zu italienischen Restaurants in Duisburg.<br />
Bereits in den 80er-Jahren wurde in einem von italienischen Staatsangeh&#246;rigen aus San Luca betriebenen Restaurant in Duisburg ein dort besch&#228;ftigter Italiener festgenommen, weil gegen ihn ein Haftbefehl wegen Verdachts der T&#246;tung eines Polizeibeamten in Italien vorlag. Noch 1997 war bei der Staatsanwaltschaft Duisburg ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Geldw&#228;sche gegen den Inhaber eines Gastronomiebetriebes anh&#228;ngig. Das Ermittlungsverfahren wurde nach Kenntnis der Polizei Duisburg eingestellt, weil der Nachweis einer Straftat nicht erbracht war.<br />
Diese Daten best&#228;tigen, dass es konkrete staatsanwaltschaftliche Ermittlungsver-fahren und Verdachtslagen gegen italienische Inhaber von Gastronomiebetrieben in Duisburg oder mit sonstigen Verfahrensbez&#252;gen zu diesen und anderen Gastronomiebetrieben gegeben hat. Im &#220;brigen weise ich aber auf Folgendes hin:<br />
Die umfassenden Ermittlungen aus Anlass des sechsfachen T&#246;tungsdelikts vom 15. August 2007 haben zu einer weiteren Erhellung und Darstellung der Strukturen der hier und in Kalabrien lebenden Familien und ihrer vielf&#228;ltigen Verflechtungen gef&#252;hrt. Die bereits vorhandenen Erkenntnisse wurden hierdurch deutlich verbessert. Sie haben den Ermittlern aufgezeigt, wie eng kalabrische Familien ihre Strukturen und Bindungen trotz gro&#223;er r&#228;umlicher Distanz aufrecht erhalten. Diese verbesserte Erkenntnislage f&#252;hrt dazu, dass in nahezu allen Ermittlungsverfahren – auch in j&#252;ngeren Ermittlungsverfahren, die von italienischen oder deutschen Beh&#246;rden gegen einzelne Angeh&#246;rige dieser im &#220;brigen sehr gro&#223;en Familien gef&#252;hrt werden – immer wieder Bez&#252;ge zu Familienangeh&#246;rigen in Deutschland und in Duisburg festgestellt werden.<br />
Damit lassen sich allerdings nicht ohne Weiteres kriminelle Aktivit&#228;ten unterstellen. Unser Rechtsstaat fordert mehr als blo&#223;e Familienangeh&#246;rigkeit und Mutma&#223;ungen &#252;ber Geldfl&#252;sse, um Strafverfahren einzuleiten und strafprozessuale Ma&#223;nahmen durchzuf&#252;hren. Soweit der Polizei Informationen vorlagen, die zureichende tats&#228;chliche Anhaltspunkte f&#252;r das Vorliegen einer Straftat enthielten oder die sich durch weitere Feststellungen zu einem solchen Verdacht verdichten lie&#223;en, wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet und an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet. Das wird auch zuk&#252;nftig so sein.<br />
Mehrere nordrhein-westf&#228;lische Zeitung h&#228;tten seit der letzten Sitzung des Innenausschusses berichtet, so <strong>Dr. Karsten Rudolph (SPD)</strong>, dass es in Duisburg offensichtlich doch ein seit mehreren Jahren bekanntes Netzwerk der ’Ndrangheta gebe, das angeblich weiter arbeite. Das sei vom Sprecher der Polizei in Duisburg best&#228;tigt worden.<br />
In Bezug auf den mutma&#223;lichen Hauptt&#228;ter Strangio habe sich anhand der im Zuge des Sechsfachmordes genommenen DNA-Proben herausgestellt, dass er derjenige gewesen sein m&#252;sse, der 1998 in Bochum einen Raub&#252;berfall begangen habe und offensichtlich auch verhaftet worden sei, wie die neuesten Presseberichte meldeten. Man habe ihm nichts nachweisen k&#246;nnen, aber er geh&#246;re offensichtlich zur seit einiger Zeit bekannten Klientel.<br />
Zudem schreibe die Staatsanwaltschaft Duisburg in ihrer justiziellen Erg&#228;nzung im Bericht zur Lage der organisierten Kriminalit&#228;t in Nordrhein-Westfalen, es gebe seit &#252;ber zehn Jahren eine intensive polizeiliche und justizielle Zusammenarbeit zwi-schen den Beh&#246;rden in Duisburg – damit k&#246;nnten nur Staatsanwaltschaft und Polizei in Duisburg gemeint sein – und Staatsanwaltschaften und Polizeistellen in Italien – wie aus dem Bericht hervorgehe wohl vorwiegend in San Luca. Das Netzwerk sei al-so durchaus bekannt.<br />
Es habe Verdachtsmomente, Ermittlungen, eine Verhaftung und eine Freilassung gegeben, weil die Beweise f&#252;r den Raub&#252;berfall nicht ausgereicht h&#228;tten. Nach poli-zeilichen Ermittlungen im Zuge des Sechsfachmordes gebe es neben den zwei mut-ma&#223;lichen T&#228;tern auch Helfershelfer im Umkreis von Duisburg, was den Netzwerk-charakter deutlich mache.<br />
Allgemein sei die Bedrohung durch die Mafia untersch&#228;tzt worden. Auch wenn es keine Ansatzpunkte gebe, um Verhaftungen vorzunehmen, m&#252;sse man nach den Aussagen der Beobachter, nach dem Lagebild und den Berichten der nordrhein-westf&#228;lischen Beh&#246;rden, von einem Festsetzen der ’Ndrangheta in Duisburg &#252;ber Jahre hinweg ausgehen.<br />
Die Dokumentation im „ZDF“ sei nicht von Journalisten erfunden worden, sondern beruhe auf Ausk&#252;nften, die der Innenausschuss von der Landesregierung auch gerne bekommen h&#228;tte. Offensichtlich m&#252;sse man aber Journalist sein, um den Leiter der Ermittlungskommission in Duisburg zu befragen, der offenherzige und seiner, Rudolphs, Meinung nach kluge Antworten gegeben habe. Auch der Leiter der Abteilung f&#252;r organisierte Kriminalit&#228;t und der Leiter des Bundeskriminalamts, der f&#252;r die Bek&#228;mpfung der Mafia zust&#228;ndig sei, h&#228;tten dem Fernsehpublikum Informationen mitgeteilt. Der BKA-Beamte habe von offenbar undichten Stellen bei der Polizei gesprochen, die ein Problem bei der Ermittlung und &#220;berf&#252;hrung von mutma&#223;lichen T&#228;tern darstellten, und in diesem Zusammenhang auch die Landeskriminal&#228;mter sowie &#246;rtliche Polizei- und Kommunalverwaltungen genannt, was wahrscheinlich mehr auf Erfurt bezogen gewesen sei.<br />
Daher stelle sich ihm, Rudolph, die Frage, ob bei der nordrhein-westf&#228;lischen Polizei in den letzten Jahren Verdachtsmomente auf undichte Stellen aufgekommen seien, dass also Polizeibeamte eine sehr gro&#223;e N&#228;he zu mutma&#223;lichen Mafiaangeh&#246;rigen gehabt h&#228;tten, und ob das zu bestimmten Konsequenzen wie beispielsweise Versetzungen, Disziplinarverfahren oder &#196;hnlichem gef&#252;hrt habe.<br />
<strong> Innenminister Dr. Ingo Wolf</strong> betont, er wolle mit einer gewissen Legendenbildung aufr&#228;umen. Herr Strangio sei vor der Tat nicht in der Weise auff&#228;llig geworden, dass man ihn h&#228;tte verhaften k&#246;nnen. Erst nach der Ausstellung des Haftbefehls im Zusammenhang mit den Mafiamorden sei aufgrund der DNA-Spuren der zweite Haftbefehl erlassen worden.<br />
<strong> LdsKD Rolf Behrendt (IM)</strong> erg&#228;nzt, man habe Strangio erst nach der Tat in Duisburg als Spurenleger des 1998 begangenen Raubes ermittelt. Deshalb sei der Haftbefehl wegen des Raubes erst nach dem Haftbefehl wegen des Sechsfachmordes ausgestellt worden.<br />
In Bezug auf die Frage, ob sich die ’Ndrangheta in Duisburg festgesetzt habe, entgegnet er, die Landesregierung beteilige sich nicht an Spekulationen. Die in den In-terviews im „ZDF“ gemachten Aussagen sowie die in der „Westdeutschen Allgemei-nen Zeitung“ zitierte Aussage, die von Herrn Cebin zeitnah korrigiert worden sei, beruhten auf der Einsch&#228;tzung eines Kommissariatsleiters, die er auf der Grundlage von im Laufe von ungef&#228;hr 15 Jahren entstanden Erkenntnissen abgegeben habe. Seine Ausdrucksweise sei dabei ungeschickt gewesen; die Medien h&#228;tten also nicht etwas Falsches dargestellt.<br />
In einem Rechtsstaat k&#246;nne man Ermittlungen nur bei hinreichenden tats&#228;chlichen Anhaltspunkten f&#252;r den Verdacht einer Straftat aufnehmen. Sofern sich am Ende der Ermittlungen kein hinreichender Tatverdacht ergebe, habe die Staatsanwaltschaft keine M&#246;glichkeit, Anklage zu erheben.<br />
Mitteilungen von italienischen Beh&#246;rden k&#246;nnten lediglich als Hintergrundwissen gespeichert werden, aus dem nicht die Gewissheit abzuleiten sei, dass jemand Angeh&#246;riger der Mafia, der ’Ndrangheta, und Straft&#228;ter sei, denn es handele sich um weiche Erkenntnisse. Solche Erkenntnisse h&#228;tte der Kommissariatsleiter seiner Meinung nach nicht nach au&#223;en tragen d&#252;rfen; das halte er f&#252;r un&#252;blich.<br />
Undichte Stellen im Zusammenhang mit der Bearbeitung von Ermittlungsverfahren gegen die Mafia oder die ’Ndrangheta seien ihm nicht bekannt.<br />
<strong> Dr. Karsten Rudolph (SPD)</strong> entgegnet auf die Ausf&#252;hrungen von Innenminister Dr. Ingo Wolf, die Sachlage in Bezug auf Strangio sei ihm klar. In einem Pressebe-richt habe es aber gehei&#223;en, dass der mutma&#223;liche T&#228;ter des Sechsfachmordes schon 1998 in Verdacht geraten und bei der Polizei bekannt gewesen sei. Offensicht-lich handele es sich bei der Meldung von dem damaligen Erlass eines Haftbefehls um eine Falschmeldung, da man ihm diese Tat erst durch die DNA-Spur nachweisen k&#246;nne.<br />
Seit einigen Tagen sei das Buch von Antonio Pelle verf&#252;gbar, in dem er sich sehr &#252;ber die Landesregierung beklage. Dabei gehe es um einen angeblich nicht wirklich linksliberalen Innenminister, da die Polizei Pelle mit offensichtlichen Bestreifungsaktionen &#252;berm&#228;&#223;ig drangsaliert und damit seinem Gesch&#228;ft geschadet habe.<br />
Dar&#252;ber hinaus stehe zu lesen, dass man einen guten Freund des Autors, der bei der Polizei gewesen sei, im Zuge der Ermittlung nach dem Sechsfachmord auf An-weisung eines weiteren guten Freundes aus dem Innenministerium zur Verkehrspoli-zei versetzt habe. Deshalb frage er, ob es nach bzw. w&#228;hrend der Ermittlungen zum Sechsfachmord keine Verdachtsmomente auf undichte Stellen in der Polizei und deswegen auch keine Versetzungen gegeben habe. Nach der Darstellung der Lan-desregierung teile Herr Pelle der &#214;ffentlichkeit offensichtlich etwas Falsches mit. Das m&#252;sse die Landesregierung best&#228;tigen k&#246;nnen.<br />
Vor dem Sechsfachmord habe sich niemand vorstelle k&#246;nnen, dass so etwas in Deutschland passieren k&#246;nne. Vom Innenminister wolle er wissen, ob die Landesre-gierung aus den neu gewonnenen Erkenntnissen im Sechsfachmord praktische Kon-sequenzen f&#252;r die Bek&#228;mpfung der organisierten Kriminalit&#228;t in Nordrhein-Westfalen oder f&#252;r die Fort- und Weiterbildung gezogen h&#228;tte bzw. ob das Personal im Bereich der Bek&#228;mpfung der organisierten Kriminalit&#228;t verst&#228;rk worden sei oder man schwerpunktm&#228;&#223;ig st&#228;rker auf Mafiastrukturen nicht nur in Duisburg schaue, weil es sie vielleicht auch noch an anderen Orten gebe. Der Ausschuss k&#246;nne keine Konsequenzen erkennen.<br />
<strong> MDgt Carl H. von Bauer (IM)</strong> f&#252;hrt aus, in der Tat enthalte das von Dr. Karsten Rudolph angesprochene Buch einzelne Darstellungen. Personalma&#223;nahmen werde man – wie immer – nicht auf dem offenen Markt austragen.<br />
<strong> Dr. Karsten Rudolph (SPD)</strong> fragt nach, ob die Landesregierung die Darstellungen also nicht dementieren k&#246;nne.<br />
<strong> MDgt Carl H. von Bauer (IM)</strong> wendet ein, man sei es dem Betroffenen schuldig, an dieser Stelle nicht auf Einzelheiten einzugehen.<br />
Je weiter Dr. Karsten Rudolph seine Frage formuliere, so <strong>StS Karl Peter Brendel (IM)</strong>, desto schwieriger werde ihre saubere Beantwortung. Zwischendurch sei er sich nicht sicher gewesen, worauf sich die Frage nach den undichten Stellen beziehe.<br />
Landesregierung k&#246;nne undichte Stellen in der nordrhein-westf&#228;lischen Polizei nicht generell und im Allgemeinen ausschlie&#223;en.<br />
In &#246;ffentlicher Sitzung gebe man keine Erkl&#228;rungen zu Personalangelegenheiten ab. Aus diesem Verhalten k&#246;nne man weder ein Dementi noch eine Zustimmung noch eine sonstige inhaltliche Aussage ableiten.<br />
<strong> Dr. Karsten Rudolph (SPD)</strong> weist erneut darauf hin, im „ZDF“ habe ein Beamter des Bundeskriminalamts von undichten Stellen im Zuge der Ermittlungen gegen die Mafia in Duisburg und Erfurt bei der Polizei und bei Kommunalverwaltungen gesprochen. Herr Pelle erhebe zudem den schweren Vorwurf der Versetzung zumindest eines Polizeibeamten aufgrund des Eindrucks, er k&#246;nne eine zu starke N&#228;he zu jemandem aufweisen, der eventuell Mitglied einer kriminellen Vereinigung sei. Die Landesregierung habe argumentiert, ein Problem der deutsch-italienischen Zusammenarbeit liege in den Hintergrundberichten. Die italienische Seite spreche hingegen von Problemen bei der Weitergabe von harten Informationen an die deutsche Polizei, weil es in Deutschland undichte Stellen gebe.<br />
Somit komme es zu einem Pingpongspiel zwischen beiden Seiten. Daher versuche er, zu einem Ergebnis zu kommen, um den Kampf gegen die Mafia zuk&#252;nftig besser f&#252;hren zu k&#246;nnen. Er bietet der Landesregierung an, die Sitzung nicht&#246;ffentlich fortzusetzen, weil er eine Antwort der Landesregierung auf die Frage erwarte, ob die von ihm erw&#228;hnten &#246;ffentlich erhobenen schweren Vorw&#252;rfe zutr&#228;fen. Schlie&#223;lich w&#252;rden auch die Innenpolitiker gefragt, ob die Behauptungen richtig seien.<br />
<strong> MDgt Carl H. von Bauer (IM)</strong> h&#228;lt es f&#252;r fraglich, ob eine von einem BKA-Beamten allgemein ausgesprochene Verd&#228;chtigung Anlass f&#252;r den Verdacht sein sollte, die gesamte nordrhein-westf&#228;lische Polizei sei korrupt und es gebe undichte Stellen. Die Landesregierung verf&#252;ge &#252;ber keinerlei Hinweise, die zu irgendeinem strafrechtlichen Anfangsverdacht gef&#252;hrt h&#228;tten oder dass es Durchstechereien gegeben habe. Diese Aussage sei das Maximum des zu Verantwortenden.<br />
<strong> S&#246;ren Link (SPD)</strong> zeigt sich von der Antwort nicht befriedigt, denn Dr. Karsten Rudolph habe danach gefragt, ob es im gesamten Verfahren in Bezug auf die Mafiamorde in Duisburg eine undichte Stelle bei der Duisburger Polizei oder bei anderen beteiligten Beh&#246;rden gebe. Dabei handele es sich um einen eng begrenzten, definierbaren Zusammenhang. Er wolle wissen, ob es zutreffe, dass die Landesregierung &#252;ber keinerlei Erkenntnisse auf undichte Stellen verf&#252;ge und auch keine Konsequenzen gezogen habe.<br />
<strong> MDgt Carl H. von Bauer (IM)</strong> antwortet: Ein klares Nein.<br />
Aus dieser klaren Antwort ergebe sich der Umkehrschluss, so S&#246;ren Link (SPD), dass Herr Pelle in seinem Buch die Unwahrheit sage.<br />
<strong> MDgt Carl H. von Bauer (IM)</strong> weigert sich, Umkehrschl&#252;sse aus einem Buch zu ziehen, dass er noch nicht gelesen habe. Die Landesregierung habe gesagt, was sie verantworten k&#246;nne, und keine weiteren Schl&#252;sse zu ziehen.<br />
<strong> Monika D&#252;ker (GR&#220;NE)</strong> betont, es st&#252;nden schwere Vorw&#252;rfe gegen die nordrhein-westf&#228;lische Polizei im Raum. Sie habe MDgt Carl H. von Bauer so verstanden, dass es in Bezug auf den von Dr. Karsten Rudolph formulierten Vorwurf keinen strafrechtlich relevanten Anfangsverdacht gegen einen Angeh&#246;rigen der Polizei gebe. Sofern es noch etwas dar&#252;ber zu sagen gebe, was unterhalb eines relevanten Anfangsverdachts liege, bitte sie ebenfalls um nicht&#246;ffentliche Sitzung.<strong><br />
StS Karl Peter Brendel (IM)</strong> erl&#228;utert, die Landesregierung habe zweimal die sehr deutliche Erkl&#228;rung abgegeben: Man verf&#252;ge &#252;ber keine Erkenntnisse.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMA14-715.pdf" target="_blank">landtag.nrw.de</a>, Seiten 12–18</p>
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