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Die MAFIA in Duisburg XXXXIII

Freitag, den 25. November 2011

Francesco Forgione: Mafia Export
“Ein echter Pizzaliebhaber ist auch Domenico Giorgi aus San Luca. Anfang der neunziger Jahre führt er die Pizzeria „Da Bruno“ in Duisburg, die bereits damals als Umschlagplatz für Drogen gilt. 1992 ist Giorgi dort Kellner, er verdient ca. 800 Mark im Monat. Ein Jahr später kauft er das Lokal für 250.000 Mark von Spartaco Pitani, einem Bürger aus der Toskana, der in Erfurt lebt. (…) Giorgi ist einen hohen Lebensstil gewöhnt. Am 21. März 1984 schrieben die Carabinieri: „sein Lebensstil entspricht nicht seinen (finanziellen) Möglichkeiten. Dank seiner angeborenen Schläue und der Erfahrung, die er im kriminellen Umfeld gesammelt hat, konnte er sich der Verantwortung für Straftaten, die auf sein Konto gingen, entziehen. Er hatte regelmäßig Umgang mit vorbestraften und gefährlichen Personen. Er wird verdächtigt, unter den jungen (Aufsteigern) aus San Luca einer der fähigsten zu sein, was Entführungen, Überfälle, Schutzgelderpressung und andere Delikte betrifft.“ (…) 1996 zieht Domenico Giorgi von Duisburg nach Erfurt. (…) Dort trifft er wieder auf Spartaro Pitanti, der ihm das Restaurant in Duisburg verkauft hatte.”
Den ganzen Text gibts hier:
Quelle: SOS Italien
Und das Buch von Francesco Forgione: Mafia Export z.B. hier.


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