<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title> &#187; Duisburg</title>
	<atom:link href="http://www.pegel-ruhrort.de/category/duisburg/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.pegel-ruhrort.de</link>
	<description>Ein weiterer WordPress-Blog</description>
	<lastBuildDate>Fri, 09 Dec 2011 14:20:49 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=</generator>
		<item>
		<title>FakirBuchbesprechung: Fakir Baykurt: „Halbes Brot“</title>
		<link>http://www.pegel-ruhrort.de/buchbesprechung-fakir-baykurt-%e2%80%9ehalbes-brot%e2%80%9c/</link>
		<comments>http://www.pegel-ruhrort.de/buchbesprechung-fakir-baykurt-%e2%80%9ehalbes-brot%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 15:40:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Duisburg]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Dialog e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Fakir Baykurt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pegel-ruhrort.de/?p=1145</guid>
		<description><![CDATA[Das Panorama türkischer Einwanderung ins Ruhrgebiet Halbes Brot (Org.: Yarim Ekmek, 2007, Literatür Verlag, Istanbul) Aus dem Türk. von Sabine Adatepe, Duisburg, Dialog Edition, 2011, 436 S. ISBN 978-3-9812594-3-8 Fakir Baykurt, Halbes Brot„Der ultimative Duisburg-Roman der türkischen Einwanderung. Mit seinem nun erstmals in deutscher Übersetzung erschienenen „Halbes Brot“ schuf Fakir Baykurt eine Menschenlandschaft türkischer Migrantenfamilien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>Das Panorama türkischer Einwanderung ins Ruhrgebiet</strong><br />
Halbes Brot (Org.: Yarim Ekmek, 2007, Literatür Verlag, Istanbul)<br />
Aus dem Türk. von Sabine Adatepe, Duisburg, Dialog Edition, 2011, 436 S. ISBN 978-3-9812594-3-8<br />
Fakir Baykurt, Halbes Brot„Der ultimative Duisburg-Roman der türkischen Einwanderung. Mit seinem nun erstmals in deutscher Übersetzung erschienenen „Halbes Brot“ schuf Fakir Baykurt eine Menschenlandschaft türkischer Migrantenfamilien in Duisburg der 1980er Jahre – und damit das Panorama türkischer Einwanderung ins Ruhrgebiet.<br />
<a href="http://www.pegel-ruhrort.de/wp-content/uploads/2011/12/titel_halbes_brot.gif"><img src="http://www.pegel-ruhrort.de/wp-content/uploads/2011/12/titel_halbes_brot.gif" alt="" title="titel_halbes_brot" width="200" height="310" class="alignleft size-full wp-image-1147" /></a>„Halbes Brot“ ist eine Familiengeschichte, Liebesgeschichte und Roadnovel zugleich. Es dreht sich um das Schicksal der Deutschtürkinnen Kezik Acar und ihrer drei Kinder, die in Duisburg leben. Früh verwitwet, kam Endvierzigerin Kezik Acar mit ihren Kindern nach Duisburg, wo sie als Tellerwäscherin in der Spülküche eines Altenheims arbeitet. Mit ihrem bescheidenen Lohn hat sie es immerhin zur Hausbesitzerin gebracht und eines der denkmalgeschützten Vorkriegshäuser im Duisburger Stadtteil Hochfeld erworben.<br />
Für Kezik Acar ist die Sache klar: Sie will in Deutschland bleiben und möchte ihren verstorbenen Mann möglichst nahe bei sich haben, ja später auch neben ihm beigesetzt werden. Anders als ihre Landsleute macht sich die Mutter dreier in Deutschland aufgewachsener Kinder keine Illusionen darüber: Sie weiß, dass ihre Kinder in der neuen Heimat verwurzelt sind… und so will auch sie hier bleiben. Und dazu gehört, dass ihr geliebter, zu früh verstorbener Ehemann nahe bei ihr ist, also in Deutschland, damit sie hier um ihn trauern kann. Für Kezik, die seinerzeit nach dem tragischen Bahnunglück, bei dem der „Eisenbahner Mustafa“ ums Leben gekommen war, den Leichnam im Heimatdorf (und nicht in der Unglücksprovinz) hatte beisetzen lassen, erscheint es völlig natürlich, die Gebeine nun transnational zu bewegen und aus der Türkei nach Deutschland zu bringen. Für alle anderen erscheint dieses Ansinnen kurios. Doch davon lässt sich Kezik Acar nicht beirren.<br />
Fakir Baykurt hat damit einen wichtigen Roman über die allmähliche Etablierung der Einwanderer geschrieben, und er hat den Prozess der Sesshaftwerdung und Niederlassung in vielfältiger Weise beschrieben. So eröffnet er nicht nur die Innensicht auf seine eigentliche Romanheldin, die „Gastarbeiterin“ Kezik Acar und ihre Familie, sondern er verleiht durch zahlreiche Figuren aus ihrem türkischen Umfeld auch der vielfältigen türkischen community von Duisburg eine Stimme.<br />
Es ist Baykurts Verdienst, diesen Prozess auch durch Ausschnitte aus der Ratsversammlung in Duisburger Rathaus und den Kontroversen Redebeiträgen verschiedener politischer Anhänger anschaulich gemacht zu haben…“ <a href="http://www.dialogev.de/wp-content/pdf/leseprobe.pdf" title="Leseprobe HALBES BROT">[Leseprobe hier]</a><br />
Dr. Karin Yesilada<br />
Universität Paderborn</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pegel-ruhrort.de/buchbesprechung-fakir-baykurt-%e2%80%9ehalbes-brot%e2%80%9c/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die MAFIA in Duisburg XXXXII</title>
		<link>http://www.pegel-ruhrort.de/die-mafia-in-duisburg-xxxxii/</link>
		<comments>http://www.pegel-ruhrort.de/die-mafia-in-duisburg-xxxxii/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 07:19:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Duisburg]]></category>
		<category><![CDATA[Mafia in Duisburg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pegel-ruhrort.de/?p=805</guid>
		<description><![CDATA[Heute aktuell: Livestream der Debatte im NRW-Landtag über die große Anfrage der SPD zur MAFIA in NRW. &#8220;Bedrohung Nordrhein-Westfalens durch die Mafia Große Anfrage 38 der Fraktion der SPD Drucksache 14/9740 Antwort der Landesregierung Drucksache 14/10178 Block II 14.40 Uhr&#8221; Quelle: landtag.nrw.de Ein interessanter Kommentar der Rheinischen Post hier: NRW ist &#8220;Paradies für Clanbosse&#8221;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>Heute aktuell:</strong> <a href="http://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/Webmaster/GB_I/I.1/Landtags_TV.jsp" target="_blank">Livestream der Debatte im NRW-Landtag über die große Anfrage der SPD zur MAFIA in NRW.</a></p>
<p>&#8220;Bedrohung Nordrhein-Westfalens durch die Mafia<br />
Große Anfrage 38 der Fraktion der SPD <a href="http://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument?Id=MMD14/9740" target="_blank">Drucksache 14/9740</a><br />
Antwort der Landesregierung <a href="http://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument?Id=MMD14/10178" target="_blank">Drucksache 14/10178</a><br />
Block II 14.40 Uhr&#8221;<br />
Quelle: <a href="http://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMPT14-140.html">landtag.nrw.de</a></p>
<p>Ein interessanter Kommentar der Rheinischen Post hier: <a href="http://www.rp-online.de/nachrichten/Wo-die-Mafia-ihr-Geld-verdient_aid_808642.html" target="_blank">NRW ist &#8220;Paradies für Clanbosse&#8221;</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pegel-ruhrort.de/die-mafia-in-duisburg-xxxxii/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die MAFIA in Duisburg XXXXI</title>
		<link>http://www.pegel-ruhrort.de/die-mafia-in-duisburg-xxxxi/</link>
		<comments>http://www.pegel-ruhrort.de/die-mafia-in-duisburg-xxxxi/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 13:20:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Duisburg]]></category>
		<category><![CDATA[Mafia in Duisburg]]></category>
		<category><![CDATA['Ndrangheta]]></category>
		<category><![CDATA[Antonio Pelle]]></category>
		<category><![CDATA[Mafia]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pegel-ruhrort.de/?p=799</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Ist eigentlich bekannt, dass an der Erstellung des Buches von Antonio Pelle, also dem fleißigen Unternehmer aus Duisburg, der vollkommen zu Unrecht in die Nähe der Ndrangheta gerückt wurde, ein Redakteur des Bayerischen Rundfunks mitwirkte? Ist das ein Grund, warum in dem Buch von Antonio Pelle, in dem es um die &#8220;Mutter der Ndrangheta&#8221;, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<em>&#8220;Ist eigentlich bekannt, dass an der Erstellung des Buches von Antonio  Pelle, also dem fleißigen Unternehmer aus Duisburg, der vollkommen zu  Unrecht in die Nähe der Ndrangheta gerückt wurde, ein Redakteur des  Bayerischen Rundfunks mitwirkte? Ist das ein Grund, warum in dem Buch  von Antonio Pelle, in dem es um die &#8220;Mutter der Ndrangheta&#8221;, das Dorf  San Luca geht, das Wort Ndrangheta überhaupt nicht vorkommt?&#8221;</em></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.mafialand.de/Members/roth/mafia-in-deutschland" target="_blank">mafialand, Jürgen Roth</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pegel-ruhrort.de/die-mafia-in-duisburg-xxxxi/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

