Monatsarchiv für April 2009

Religulous im Kino

Donnerstag, den 16. April 2009

religulous-filmposter1

Darf man über Religion lachen?
Wir meinen: Man kann das gar nicht verhindern – und das ist auch gut so…

Der alte Wixa

Mittwoch, den 15. April 2009

Nachdem der alte Wixa ähhhh …  Mixa (Bischof von Augsburg und deutscher katholischer Militärbischof)  die Atheisten für Massenmorde verantwortlich macht*, eine Replik zu seiner vorletzten Rede über Abtreibungen und Holocaust**: Massenmord durch (männliche) Masturbation:

“Im Schnitt beträgt das Volumen eines menschlichen Samenergusses 2 bis 6 ml (ca. 5 Kilokalorien), wobei 1 ml durchschnittlich 20 bis 150 Millionen Spermien enthält” Wikipedia

Schnell hochgerechnet entspricht dann der Fleck auf dem Zellstoff-Tuch*** 40 bis 900 Millionen Tote. Herr Wixa ähh … Mixa, hier ist dringend Handlungsbedarf angesagt: die wahren Massenmörder sind die Wixa ähh.. Wixer!

Und hier ein berühmter Massenmörder:
“Ich werde wieder zwölfmal masturbieren müssen, bevor ich einschlafen kann.”
Frédéric Beigbeder, Der romantische Egoist (wer’s genau wissen will: Seite 33 der deutschen Ausgabe)

——-

* Mixa “Die Unmenschlichkeit des praktizierten Atheismus haben im vergangenen Jahrhundert die gottlosen Regime des Nationalsozialismus und des Kommunismus mit ihren Straflagern, ihrer Geheimpolizei und ihren Massenmorden in grausamer Weise bewiesen.”

** Mixa: “Es hat diesen Holocaust sicher in diesem Umfang mit sechs Millionen Getöteten gegeben. Wir haben diese Zahl durch Abtreibungen aber bereits überschritten.”

*** “… wenn jedoch Sperma auf ein Handtuch, Zellstoff oder ähnliches gelangt und dort an der Luft trocknet, hat es nur eine Überlebenszeitspanne von maximal ein paar Minuten.” Wikipedia

“Den Atheismus für Gulags, Konzentrationslager und Massenmorde verantwortlich zu machen ist völliger Unsinn. (…) Gerade beim Nationalsozialismus spielte, soweit ich das sehe, Atheismus überhaupt keine Rolle, vielmehr gab es eher eine gewisse mystische Verbindung zum Christentum. Darum war auch der Widerstand der christlichen Kirchen eher gering bis nicht vorhanden.
Auf der anderen Seite haben Eroberer im Zeichen des Kreuzes ganze Völker vernichtet. So brachten nur als einzelnes Beispiel die Christen zwischen 1494 und 1508 auf Haiti durch Krieg, Sklaverei und Zwangsarbeit mehr als drei Millionen Menschen um. Als 1979 Papst Johannes Paul II. Haiti besuchte, verlor er über diesen Völkermord kein einziges Wort.”
Quelle: Giordano-Bruno-Stiftung

„Im Unterschied zu Mixa muss man festhalten, dass unter Hitler ‘Gottgläubigkeit’ gewissermaßen zur Staatsdoktrin avancierte“, erklärte Schmidt-Salomon. „Die Mehrheit der Nazigefolgschaft bekannte sich zum christlichen Glauben, eine Minderheit verstand sich als ‘gottgläubig’ etwa im Sinne des Himmlerschen Esoterik-Kultes. Atheisten hingegen waren sowohl in der NSDAP als auch in der SS unerwünscht, da ‘Gottlosigkeit’ als Ausdruck des ‘zersetzenden jüdischen Geistes’ galt. Während die Freidenkerverbände nach der nationalsozialistischen ‘Machtergreifung’ verboten wurden, schloss Nazideutschland mit dem Vatikan das verhängnisvolle ‘Reichskonkordat’ ab, von dem die Kirchen übrigens bis heute noch profitieren! Hitler seinerseits wurde von führenden Katholiken und Protestanten entschieden gefördert, zum einen weil es große ideologische Übereinstimmungen gab, zum anderen weil er ihnen als ‘letztes Bollwerk gegen den gottlosen Kommunismus’ erschien. Dies führte dazu, dass ausgerechnet die katholische Zentrumspartei Hitler die nötigen Stimmen zur Durchsetzung des sogenannten Ermächtigungsgesetzes verschaffte, das die Nazi-Tyrannei erst möglich machte.“

Lesen Sie weiter auf dem Portal des Humanistischen Pressedienstes (hpd): http://hpd.de/node/6805

Gute Nachrichten

Sonntag, den 12. April 2009

no-god
Spendet für die: Buskampagne

Mein Ostergruß

Sonntag, den 12. April 2009

Knorkator: Wir werden alle sterben

YouTube Preview Image

Niemand …

Samstag, den 11. April 2009

niemand1

Gefunden neben aldi hinterm Arbeitsamt in Duisburg

Die MAFIA in Duisburg XXXIX

Montag, den 6. April 2009

Droemer-Autorin Petra Reski kämpft weiter für ihr Buch

München, 1. April 2009 – Am 7. April geht Petra Reski knapp drei Monate seit der letzten Urteilsverkündung in die zweite Runde ihres Kampfes für ihr Buch „Mafia – Von Paten, Pizzerien und falschen Priestern“ (Droemer Verlag). Die Autorin wehrt sich gegen die rechtlichen Angriffe einiger im Buch erwähnter Personen Das Buch ist zur Zeit mit einigen geschwärzten Passagen lieferbar.

Am 7. April ist um 10.45 Uhr beim Oberlandesgericht München die Berufungsverhandlung gegen die am 15. Dezember 2008 vom Landgericht München I bestätigte und von Spartaco Pitanti erwirkte einstweilige Verfügung angesetzt. Am 8. April um 11 Uhr folgt vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf die Berufungsverhandlung gegen Antonio Pelle und Rolf Milser..

Ohne den Ausgang dieser Verfahren abzuwarten, haben Antonio Pelle und Rolf Milser, dessen Antrag auf einstweilige Verfügung in erster Instanz abgelehnt worden war, beim Landgericht München nun Hauptsacheklage gegen Verlag und Autorin eingereicht; auch mit Strafanzeigen versucht man Petra Reski einzuschüchtern.

Petra Reski lässt keinen Zweifel an ihrer Entschlossenheit: „Wenn dies der Versuch sein sollte, Journalisten mundtot zu machen, so wird er scheitern.“

Sowohl Petra Reski wie auch der Droemer Verlag sind in allen Fällen zuversichtlich Recht zu bekommen, nicht zuletzt deshalb, weil Petra Reski ihre Aussagen mit zahlreichen stichhaltigen Beweisen untermauern kann.

Quelle: buchreport

Über Antisemitismus, Boykottmaßnahmen und den Fall Hermann Dierkes



Sonntag, den 5. April 2009

Ein Offener Brief von 351 jüdischen FriedensaktivistInnen aus Belgien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Israel, Italien, der Schweiz, Großbritannien und den USA

160px-boycott-apartheid-israelWir sind FriedensaktivistInnen mit jüdischem Hintergrund. Einige von uns definieren sich typischerweise so, andere von uns nicht. Alle zusammen widersprechen wir allerdings jenen, die vorgeben, für alle Juden zu sprechen oder die den Vorwurf des Antisemitismus dazu benutzen, um legitimen Widerspruch zu verunglimpfen.

Wir haben mit Bestürzung von den Anschuldigungen gegen den Gewerkschafter und Vertreter der Partei DIE LINKE, Hermann Dierkes, aus der deutschen Stadt Duisburg erfahren. Dierkes hatte im Zusammenhang mit dem jüngsten Angriff auf Gaza die Meinung vertreten, dass eine Maßnahme, den Palästinensern zu Gerechtigkeit zu verhelfen, darin bestehen könne, dem Aufruf des Weltsozialforums zu folgen und den Boykott israelischer Produkte zu unterstützen. Auf diese Weise solle Druck auf die israelische Regierung ausgeübt werden.

Dierkes war infolgedessen von vielen Seiten auf ätzende Weise des Antisemitismus bezichtigt und beschuldigt worden, einer Wiederholung der Nazipolitik der dreißiger Jahre zum Boykott jüdischer Waren das Wort zu reden. Dierkes entgegnete darauf „Die Forderungen des Weltsozialforums haben nichts gemein mit rassistischen Nazikampagnen gegen Juden, sondern zielen allein darauf ab, dass die israelische Regierungspolitik zur Unterdrückung der Palästinenser aufhört.“

Niemand hatte Dierkes je des Antisemitismus bezichtigt. Erst mit der Unterstützung des Boykotts warf man ihm „reinen Antisemitismus“ vor (Dieter Graumann, Vizepräsident des Zentralrats der Juden); seine Äußerungen wurden mit „Massenerschießungen an einem ukrainischen Waldrand“ in Zusammenhang gebracht (so der Kommentator der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung, Achim Beer); er betreibe „Nazipropaganda“ (Hendrik Wüst, Generalsekretär der CDU NRW).

Wir UnterzeichnerInnen haben unterschiedliche Ansichten darüber, ob ein Aufruf zum Boykott israelischer Produkte angeraten und wirksam ist. Einige von uns sind davon überzeugt, dass eine solche Maßnahme ein wesentlicher Bestandteil einer Kampagne zum Boykott, zum Desinvestment und zu Sanktionen ist, die die vier Jahrzehnte lange israelische Besatzung beenden kann; andere halten es für einen besseren Weg, die israelische Regierung durch einen gezielten Boykott unter Druck zu setzen, der sich gegen Institutionen und Konzerne richtet, die die Besatzung unterstützen. Alle von uns stimmen jedoch darin überein, dass es wesentlich ist, Druck auf die israelische Regierung auszuüben, um einen gerechten Frieden in Nahost herbeizuführen und wir stimmen auch darin überein, dass der Aufruf zum Boykott Israels nichts gemein hat mit dem Aufruf der Nazis „Kauft nicht bei Juden“. Israel zu boykottieren, um ein Ende der Besatzung zu erreichen, ist genau so wenig antisemitisch, wie es „anti-weiß“ war, Südafrika zu boykottieren, um ein Ende der Apartheid zu erreichen. Bewegungen für soziale Gerechtigkeit haben schon oft zu Boykott und zur Einstellung von Investitionen aufgerufen, sei es gegen das Militärregime in Burma oder die Regierung im Sudan. Sinnvoll oder nicht – solche Aufrufe sind in keiner Weise diskriminierend.

Die Gewalt im Nahen Osten hat in der Tat bereits zu antisemitischen Aktivitäten in Europa geführt. So gab es z.B. in Rom einen Aufruf, jüdische Geschäfte zu boykottieren, der zu Recht allgemein verurteilt wurde. Auch wir lehnen einen derartigen blinden Fanatismus ab. Die Verbrechen Israels können nicht den Juden insgesamt angelastet werden. Andersherum darf ein Boykott Israels nicht mit einem Boykott gegen die Juden insgesamt gleichgesetzt werden.

Die wachsende Islamophobie und Fremdenfeindlichkeit ist indessen eine weitere und besorgniserregende Form des Rassismus in Europa. Sie richtet sich gegen die MigrantInnen aus muslimischen Ländern. Dierkes steht seit Langem in vorderster Front, um die Rechte der MigrantInnen zu verteidigen, während einige von denen, die sämtliche Kritiker Israels des Antisemitismus beschuldigen, genau wie der israelische Staat und seine Regierung selber bei dieser Art von Rassismus mitwirken.

Der Holocaust war eines der schrecklichsten Ereignisse der modernen Geschichte. Allerdings darf diese humanitäre Katastrophe nicht als Knüppel benutzt werden, um Kritik an der menschenrechtswidrigen Unterdrückung der Palästinenser mundtot zu machen. Wir empfinden das als eine Entehrung der Opfer des Holocausts.

(Wir haben die folgenden UnterzeichnerInnen in nur knapp einer Woche zusammen bekommen und die mehrsprachige Übersetzung der Erklärung nur in einigen wenigen Ländern zirkulieren lassen. Wir bitten alle um Entschuldigung, die gerne unterzeichnet hätten, aber dazu keine Gelegenheit hatten oder deren Namen zu spät eintreffen, um sie noch in die Liste aufzunehmen. Für Informationen, wie Sie diese Initiative unterstützen können, kontaktieren Sie bitte Dierkes. Letter(at)gmail.com)
Die Originalliste ist abrufbar unter: http://www.zcommunications.org/znet/viewArticle/21016

Unterzeichner 

(Organisationen/Institute usw. dienen ausschließlich der Identifikation)

Belgien
Marc ABRAMOWICZ, Psychothérapeute
Mateo ALALUF, Professeur, Université libre de Bruxelles
Joëlle BAUMERDER, Directrice institution culturelle
Marianne BLUME, Professeur
Jacques BUDE, Professeur émérite, Université libre de Bruxelles
Willy ESTERSOHN, Union des Progressistes Juifs de Belgique
Fanny FILOSOF
Thérèse FRANKFORT, Professeur
Victor GINSBURGH, Professeur émérite, Université libre de Bruxelles
Tom GOLDSCHMIDT, Journaliste
Martine GOLDSTEIN, Psychologue, Université libre de Bruxelles
Henri GOLDMAN, Auteur
José GOTOVITCH, Professeur retraité
Anne HERSCOVICI, Sociologue
Miaden HERZL
Henri HURWITZ, Professeur émérite, Université libre de Bruxelles
Paul JACOBS, Professeur, Université libre de Bruxelles
Willy KALB
Daniel LIEBMAN, Romaniste
Léon LIEBMAN, Magistrat honoraire
Nicole MAYER, Professeur émérite, Université libre de Bruxelles
Henri ROANNE-ROZENBLATT, Journaliste
Dominique RODRIGUEZ, Union des Progressistes Juifs de Belgique
Edith RUBINSTEIN, Femme en noir
Serge SIMON, Ecrivain et Union des progressistes juifs de Belgique
Michel STASZEWSKI, Professeur
Léo TUBBAX

Elie VAMOS, Médecin
Esther VAMOS, Professeur émerite, Université libre de Bruxelles
Serge VIDAL

Jean VOGEL, Professeur, Université libre de Bruxelles
Laurent VOGEL, Professeur, Université libre de Bruxelles
Henri WAJNBLUM, Co-président de l’Union des Progressistes Juifs de Belgique

 
Kanada
Elizabeth BLOCK, Not In Our Name: Jewish Voices Opposing Zionism, Women in Solidarity with Palestine, Independent Jewish Voices
Corey BALSAM, Student
Julia BARNETT

Lawrence BOXALL, Jews for a Just Peace
Mark Robert BRILL
Anne-Marie BRUN
Smadar CARMON, Not In Our Name: Jewish Voices Opposing Zionism
James DEUTSCH, MD
Judith DEUTSCH, MSW, President, Science for Peace
Gordon DOCTOROW
Inge FLEISCHMANN FOWLIE, Independent Jewish Voices
Barry FLEMING


Matt FODOR
Inge FOWLIE
Daniel FREEMAN-MALOY, Activist and writer

Sam GINDIN, York University
Rachel GUROFSKY, Trent University
Larry HAIVEN, Saint Mary’s University
Jean HANSON, Independent Jewish Voices
Jake JAVANSHIR, Not In Our Name: Jewish Voices Opposing Zionism
Mira KHAZZAM, Independent Jewish Voices
Mark KLEIN
Naomi KLEIN, Author
Jason KUNIN
Richard Borshay LEE, Professor Emeritus, University of Toronto
Abby LIPPMAN, Independent Jewish Voices

Henry LOWI
Elizabeth MOLCHANY, Esquire
Rabbi David MIVASAIR, Ahavat Olam Synagogue, Vancouver
Joanne NAIMAN
Yakov M. RABKIN, Professeur titulaire, Département d’histoire, Université de Montréal
Diana RALPH, Independent Jewish Voices
R.S. RATNER, University of British Columbia
Herman ROSENFELD, Instructor, Labour Studies, McMaster University
Martha ROTH, United Jewish Voices-BC
Marty ROTH, United Jewish Voices-BC
Regine SCHMID
Alan SEARS, Ryerson University
Edward SHAFFER, University of Alberta
Sid SHNIAD, Independent Jewish Voices
Greg STARR, Jews for a Just Peace
Vera SZOKE
Judith WEISMAN
Suzanne WEISS, Not In Our Name: Jewish Voices Opposing Zionism

 
Frankreich
Houria ACKERMANN, Directrice de crèche
Nuri ALBALA, Avocat
Paula ALBOUZE
Paul ALLIÈS, Professeur à l’Université de Montpellier
Arlette ALVARENGA, Consultante retraitée
Simon ASSOUN, Union Juive Française pour la Paix
Marc AYBES, Infographiste
Bernard BATT
Raphaël BÉNARROSH, Avocat retraité
Eliane BÉNARROSH, Mouvement contre le racisme et pour l’amitié entre les peuples
Zvi BEN-DOR, Professor, New York University (Paris, France)
Daniel BENSAÏD, Professeur à l’Université Paris 8
Jean BRAFMAN, Conseiller régional d’Île-de-France
Kurt BRAININ, Médecin
Rony BRAUMAN
Kenneth BROWN, Mediterraneans/Méditerranéennes
Alice CHERKI, Psychiatre, psychanalyste, auteure
Élisabeth CHOPARD-LALLIER, Conceptrice d’édition
Sonia DAYAN-HERZBRUN, Professeur émérite à l’université Paris 7
Gilles DERHI, Pédopsychiatre, Union Juive Française pour la Paix
Sylvia EVRARD, Union Juive Française pour la Paix
Patrick FELDSTEIN, Bureau national, Union Juive Française pour la Paix
Rafael GOLDWASER
Jean-Guy GREILSAMER, Président des Amis du Théâtre de la Liberté de Jénine
Serge GROSSVAK
Bertrand HEILBRONN
Avi HERSHKOVITZ, Cinéaste
Thamara HORMAECHEA, Médecin
Gonzague HUTIN, Union Juive Française pour la Paix
Bernard JANCOVICI, Professeur émérite, Université de Paris-Sud
Christine JEDWAB, Psychologue
Jacques JEDWAB
Samuel JOHSUA, Professeur émérite, Université de Provence
Nicole KAHN
Florence KERAVEC, Union Juive Française pour la Paix
Maurice KERNBAUM
Daniel LARTICHAUX-ULLMANN, Documentaliste
Catherine LÉVY, Sociologue
Daniel LÉVYNE, Enseignant retraité
Michaël LÖWY, Sociologue
Françoise MALFROID
Alain MARCU, Petit fils de déporté, fils de juifs résistants
Jean François MARX
Véronique MARZO, Union Juive Française pour la Paix
Pierre MAUREL
Ariane MONNERON, Ancien Chef de Clinique, Directeur de recherche au CNRS
Jean-Hugues MORNEAU, Bibliothécaire, Université Joseph Fourier de Grenoble
François MUNIER
Josiane OLFF-NATHAN, Université de Strasbourg
Perrine OLFF-RASTEGAR, Porte-parole Collectif Judéo Arabe et Citoyen pour la Paix

Martine OLFF-SOMMER, Psychologue
Henri OSINSKI
Marie-France OSINSKI
Nahed PUST, Femmes en Noir de Strasbourg
Jocelyne RAJNCHAPEL-MESSAÏ, Union Juive Française pour la Paix
Sabrina RANASINGHE
Claude RAYMOND, Retraitée
Yaël REINHARZ HAZAN, co-directrice du Festival du Film et Forum International sur les Doits Humains
Suzanne ROSENBERG
Jacques SCHWEIZER, Physicien
Michèle SIBONY, Union Juive Française pour la Paix
Claude SZATAN
Hannah TAIEB, Union Juive Française pour la Paix
Marlène TUNINGA, Présidente section française, Ligue internationale des femmes pour la paix et la liberté
Dominique VENTRE, Directeur de Formation Télécom
René VONWALLENBERG, Avocat
Fabrice WEISSMAN, Directeur d’études Fondation Médecins Sans Frontières
Adek ZYLBERBERG


Marie Claire ZYLBERBERG

 
Deutschland

 
Galit ALTSHULER, European Jews for Just Peace


Linda BENEDIKT


Stacey BLATT


Elias DAVIDSSON, Komponist, Menschenrechtler


Ilil FRIEDMAN, European Jews for Just Peace


Ruth FRUCHTMAN, Writer, European Jews for Just Peace


Harri GRÜNBERG, Mitarbeiter der Bundestagsfraktion DIE LINKE


Iris HEFETS, European Jews for Just Peace


Tal HEVER


Michal KAISER-LIVNE, European Jews for Just Peace


Kate KATZENSTEIN-LEITERER, European Jews for Just Peace


Jason KIRKPATRICK


Felicia LANGER


Mieciu LANGER


Jean Joseph LEVY


Edith LUTZ, European Jews for Just Peace


Jakob MONETA, früherer Chefredakteur der Zeitung Metall


Abraham MELZER, Publisher, European Jews for Just Peace


Moshe PERLSTEIN, European Jews for Just Peace


Fanny Michaela REISIN, European Jews for Just Peace


Paul Otto SAMUELSDORFF


Lawrence ZWEIG, Solidarity International

 ISRAEL

 
Hillel BARAK, Movement Against Israeli Apartheid in Palestine


Ronnie BARKAN, Anarchists Against the Wall


Judith BLANC, Bat Shalom, Women in Black, HADASH


Matan COHEN, Tarabot


Adi DAGAN, Coalition of Women for Peace


Rotem DAN MOR, Student, Center of Middle Eastern Classical Music in Jerusalem


Yvonne DEUTSCH, Social worker and feminist peace activist


Daniel DUKAREVICH


Emmanuel FARJOUN, Professor of Mathematics, Hebrew University, Jerusalem


Naama FARJOUN


Alon FRIEDMAN, MD, Departments of Physiology and Neurosurgery, Ben-Gurion University of the Negev


Yodfat Ariela GETZ, Filmmaker and social activist


Rachel GIORA, Tel Aviv University


Angela GODFREY-GOLDSTEIN, Action Advocacy Officer, Israeli Committee Against House Demolitions


Neta GOLAN


Vardit GOLDNER


Amos GVIRTZ, Recognition Forum


Connie HACKBARTH, Alternative Information Center


Roni HAMMERMANN, Machsomwatch


Shir HEVER, Alternative Information Center


Tikva HONIG-PARNASS


Ronnee JAEGER, Bat Shalom, Coalition of Women for a Just Peace


Jimmy JOHNSON, Israeli Committee Against House Demolitions


Matan KAMINER


Reuven KAMINER


Teddy KATZ


Hava KELLER


Adam KELLER, Journalist


Idan LANDAU, Department of Foreign Literatures & Linguistics, Ben Gurion University


Yael LERER, Publisher


Orit LOYTER


Eilat MAOZ, Women’s Coalition


Anat MATAR, Department of Philosophy, Tel Aviv University


Dorothy NAOR, Activist for justice and peace


Israel NAOR


Gilad NATHAN


Amos NOY


Adi OPHIR, Professor of Philosophy, Tel Aviv University


Amit PERELSON


Shai Carmeli POLLAK


David REEB, Artist


Andre ROSENTHAL, Civil rights lawyer


Yehoshua ROSIN


Sergeiy SANDLER, New Profile


Ayala SHANI


Kobi SNITZ, Technion
Lea TSEMEL, Attorney, SOS Torture


Roy WAGNER


Michel WARSCHAWSKI, Alternative Information Center


Sergio YAHNI, Alternative Information Center


Uri ZACKHEM
Beate ZILVERSMIDT

 
Italien

 
Liviana BORTOLUSSI, Rete Radiè Resch di solidarietà Internazionale


Paola CANARUTTO, Medico


Giorgio CANARUTTO, Impiegato


Marina DEL MONTE, Psicoterapeuta


Ronit DOVRAT, Pittrice


Douglas DOWD, Professor of Economics


Giorgio FORTI, Professore Emerito Università di Milano


Milena MOTTALINI, Avvocata


Carla ORTONA, Funzionaria sanità


Marco RAMAZZOTTI, Funzionario Nazioni Unite, Rete Ebrei Contro L’occupazione, Jews Against Occupation


Stefano SARFATTI , Commerciante


Susanna SINIGAGLIA


Ornella TERRACINI, Insegnante in pensione

 Schweiz

 
Guy BOLLAG


Shraga ELAM, Winner of the Australian Gold Walkley Award for Excellent Journalism 2004


Dorrie ITEN, Jewish Voice for a Just Peace


Leo KANEMAN, Co-directeur Festival du Film et Forum International sur les Droits Humains


Rolf KRAUER, Gewerkschafter UNIA


Martine RAIS, Médecin


Peter STRECKEISEN, Soziologe


Ursel URECH, Lehrerin, Gewerkschaft VPOD


Sharon Weill, Ph.D. candidate in International Law, University of Geneva


Robin WINOGROND, Jewish Voice for a Just Peace

 Vereinigtes Königreich/Britannien

 
Hanna BRAUN, Palestine Solidarity Campaign


Richard BRENNER, Editor, Workers Power


Haim BRESHEETH, Professor of Media and Cultural Studies


Peter COHEN, London South Bank University


Angela DALE, Jews Against Zionism


Mark ELF, Jews Sans Frontieres


Liz ELKIND, Scottish Jews for a Just Peace


Rayah FELDMAN, London South Bank University


Alf FILER


Sylvia FINZI, Jews for Justice for Palestinians


Tony GREENSTEIN , Trade unionist (UNISON)


Pete HALL


Abe HAYEEM, Jews for Justice for Palestinians /International Jewish Anti-Zionist Network


Rosamine HAYEEM,  Jews for Justice for Palestinians/International Jewish Anti-Zionist Network


Dan JUDELSON, Secretary, European Jews for a Just Peace


Yael KAHN


Bernice LASCHINGER


Les LEVIDOW, Open University


Vivien LICHTENSTEIN


Yosefa LOSHITZKY, Professor of Film Studies


Moshe MACHOVER, Professor Emeritus, founding member of the Socialist Organization in Israel “Matzpen”


Hilda MEERS, Scottish Jews for a Just Peace


Diana NESLEN, Jews Against Zionism


Esther NESLEN


Susan PASHKOFF, Jews Against Zionism


Roland RANCE, Jews Against Zionism


Anna ROBIN


Shrila ROBIN


Brian ROBINSON


Miriam SCHARF


Ruth SIRTON


Inbar TAMARI, Jews Against Zionism


Norman TRAUB


Eyal WEIZMAN, University of London


Jay WOOLRICH


USA

 
Deborah AGRE, Middle East Children’s Alliance


Michael ALBERT, ZNet


Barbra APFELBAUM, Riverside Language Program, New York City


Rann BAR-ON, International Solidarity Movement and North Carolina Coalition for Palestine


Trude BENNETT


Phyllis BENNIS, Institute for Policy Studies


Carl BLOICE, Committees of Correspondence for Democracy & Socialism


Audrey BOMSE, Lawyer


Daniel BOYARIN, University of California-Berkeley
Lenni BRENNER


Stephen Eric BRONNER, Director of Global Relations, Center for the Study of Genocide, Conflict Resolution, & Human Rights, Rutgers University


Judith BUTLER, Professor, University of California-Berkeley


Leslie CAGAN, National Coordinator, United for Peace and Justice


Ellen CANTAROW, Writer


Barbara H. CHASIN, Professor Emerita, Montclair State University


Noam CHOMSKY, Professor Emeritus, Massachusetts Institute of Technology


Jill Hamburg COPLAN, Journalist

Lawrence DAVIDSON, West Chester University


Daniel ELLSBERG, Revealed Pentagon Papers, writer


Carolyn EISENBERG, Hofstra University


Judith FERSTER, Jewish Voice for Peace and BritTzedek


Michelle FINE, Graduate Center, City University of New York


Barry FINGER, Editorial board, New Politics


David FINKEL, Managing Editor, Against the Current


Norman G. FINKELSTEIN, Independent scholar


Laurie FOX


Racheli GAI, Co-editor, Jewish Peace News


Irene GENDZIER, Boston University


Jack GERSON, Oakland Education Association Executive Board


Alice GOLIN, Bloomfield-Glen Ridge NJ Peace Action


Steve GOLIN, Bloomfield College


Linda GORDON, Professor of History, New York University


Marilyn HACKER, Writer, City College of New York


Stanley HELLER, Moderator “Jews Who Speak Out”; Host “The Struggle” TV news magazine


Edward S. HERMAN, Professor Emeritus, Wharton School, University of Pennsylvania


Carol HORWITZ, “Jews Say No”


Louis KAMPF, Professor Emeritus, Massachusetts Institute of Technology


Stan KARP, Rethinking Schools


Melanie KAYE/KANTROWITZ, Queens College, City University of New York


Richard LACHMANN, University at Albany – State University of New York


Joanne LANDY, Campaign for Peace & Democracy


Jesse LEMISCH, Professor Emeritus, John Jay College of Criminal Justice


Howard LENOW, American Jews For A Just Peace


Zachary LEVENSON, University of California-Berkeley


Joseph LEVINE, Professor of Philosophy, University of Massachusetts


Mark LEVINE, Professor of Middle East History, University of California, Irvine


Nelson LICHTENSTEIN, University of California, Santa Barbara


Lawrence LIFSCHULTZ, Author and journalist


Zachary LOCKMAN, New York University
Marvin MANDELL, Co-editor, New Politics


Joan NESTLE

Henry NOBLE, National Secretary, U.S. Section, Freedom Socialist Party


Judith NORMAN, Co-editor, Jewish Peace News


David OST, Hobart & William Smith Colleges


Frances Fox PIVEN, Graduate Center, City University of New York


Karen REDLEAF, International Jewish Anti-Zionist Network


Adrienne RICH, Poet and activist


Bruce ROBBINS, Columbia University


Robert C. ROSEN, William Paterson University


Deborah ROSENFELT, Professor of Women’s Studies, University of Maryland


Emma ROSENTHAL, Cafe Intifada/Los Angeles Palestine Labor Solidarity Committee


Paula ROTHENBERG, Professor Emerita, William Paterson University


Matthew ROTHSCHILD, Editor, The Progressive magazine


Rachel RUBIN, University of Massachusetts, Boston


Marjorie SCHEER, Jews for a Just Peace – North Carolina


Michael SCHWARTZ, Stony Brook State University


Alexander SHALOM, Lawyer


Beverly SHALOM, Social worker


Evelyn R. SHALOM, Health educator


Stephen R. SHALOM, William Paterson University


Sami SHALOM CHETRIT


Ira SHOR, City University of New York


Jerome SLATER, Writer

30. März 2009

URL dieses Offenen Briefes http://www.steinbergrecherche.com/20090401offenerBriefzuHermannDierkes.rtf

Wachstum der US-Geldmenge*

Freitag, den 3. April 2009

Jahr    Wachstum in Milliarden Dollar
1998     6088
1999     6597
2000     7174
2001     8106
2002     8634
2003     8928
2004     9482
2005     10.201
2006     11.300
2007     13.100
2008     14.600
*: Geldmenge M3, immer zum Stichtag 31.12.

Quelle: SpOn


Creative Commons License
This work is licensed under a
Creative Commons Attribution-NonCommercial-NoDerivs 2.0 Germany License.